Sie lebt mit ihrer Familie seit 1990 in Sachsen und arbeitet seitdem auch hier.
Frau Pohl-Roux arbeitet seit dem Jahre 1988 mit und für behinderte BürgerInnen.
Ihre Unterstützung umfasst dabei die Hilfe bei ganz alltäglichen Themen und Fragen und reicht bis hin zur Beschaffung von Arbeitsplätzen auf dem 1. Arbeitsmarkt in anspruchsvollen Tätigkeiten mit Schwerpunkten im Fachbereich Telekommunikation.
Ihr wichtigsten Ziel ist die Einbeziehung dieses Personenkreises in die sie betreffenden Fragen, nicht die Entscheidung über ihre Köpfe hinweg.
Frau Pohl-Roux bezieht in ihre Arbeit für behinderte Menschen immer die Beauftragten für die Belange behinderter Menschen auf der Ebene der Bundesländer ein.
Das Europäische Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003 unter dem Motto „Nichts über uns ohne uns“ war für Frau Pohl-Roux Anlaß, ihr Kontaktnetz auch auf die Ebene der Bundesregierung, zum Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, Herrn Karl Hermann Haack, auszudehnen und ihn über ihre Erfahrungen beim Rosenheimer zu informieren und in weitere Ideenfindungen einzubeziehen.
Frau Pohl-Roux ist durch Herrn Haack zur Teilnahme an der Initiative „Zukunft braucht Teilhaber“, die sich mit der Konferenz vom 18.-20. November 2004 in Rheinsberg gründen wird, eingeladen worden.
PDF-Datei mit Übersicht von in den Arbeitsmarkt integrierten behinderten BürgerInnen
Links zum Thema:
www.Behindertenbeauftragter.de
www.elbeteam.de
www.waldenser.de